European Culture and Economy (ECUE), Master 1-Fach

  • Wie lässt sich die Entwicklung der EU aus sozialwissenschaftlicher und wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive erklären?
  • Wie lässt sich Europa historisch begreifen?
  • Wie lässt sich Europa als kultureller Raum begreifen?
  • Wie funktioniert die EU aus rechtlicher Perspektive?
  • Wie lassen sich verschiedene Erklärungsansätze und Perspektiven zu diesen Fragen interdisziplinär verknüpfen?
Nicolas Wigger Gen. Lütke Lembeck

Der Austausch in einem stark internationalen Umfeld innerhalb unserer kleinen Studierendengruppe macht mir am meisten Spaß.

– Nicolas Wigger Gen. Lütke Lembeck, Masterstudent

Steckbrief

Abschluss
Master of Arts
Beginn
Wintersemester
Dauer
4 Semester
Unterrichtssprache
Deutsch, Englisch
Zulassung
Zulassungsfrei, Bewerbung bei der Fakultät
Infos zur Einschreibung/Bewerbung für deutsche Bewerber*innen

Infos zur Einschreibung/Bewerbung für deutsche Bewerber*innen

Infos zur Einschreibung/Bewerbung für internationale Bewerber*innen

Infos zur Einschreibung/Bewerbung für internationale Bewerber*innen

Worum geht's?
Dieser Studiengang ist einzigartig, weil ...
man zusammen mit internationalen Studierenden in einer kleinen Gruppe von maximal 35 Studierenden pro Jahrgang lernt, die Komplexität Europas interdisziplinär zu verstehen und zu untersuchen.
Er bietet eine Vertiefung in den Bereichen ...
  • Europäisierung, Governance, Institutionen und Politikbereiche der EU
  • Internationale Institutionen und Prozesse der Globalisierung
  • Internationalisierung und Transnationalisierung
  • Gesellschaften, Kulturen, Arbeit und Partizipation in Europa
  • Europäische Geschichte und Wirtschaftsgeschichte
  • Internationale Mikro- und Makroökonomie
  • Energiewirtschaft und –recht
  • Angewandte Ethik und politische Philosophie
  • Kulturwissenschaft (Medien, Literatur, Sprache)

Eine Vertiefung ist im 3. und 4. Semester möglich.

Zu wem passt's?
Wer diesen Studiengang studieren möchte,
bringt mit:
  • interdisziplinäres Vorwissen zu den Inhalten des Studiengangs
  • sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch
  • sehr gute bis gute Noten aus dem B.A.-Studium

hat Spaß an:

  • internationalem Austausch
  • europäischen Themen
  • interdisziplinärem und interkulturellem Lernen
  • Entdeckungen neuer Themen- und Fachgebiete

kämpft sich durch:

  • unbekannte Themen
  • viel Fachliteratur
  • wissenschaftliche Theorien
  • Methoden und Modelle
  • unterschiedliche disziplinäre Arbeits- und Denkweisen
Dieser Studiengang ist für Absolvent*innen der folgenden Fächer geeignet
  • die in sozial-, kultur-, geistes- und/ oder wirtschaftswissenschaftlicher Disziplinen angesiedelt sind.
Wer einen Abschluss in diesem Studiengang hat, arbeitet häufig
  • im Projektmanagement und in der Administration internationaler Institutionen und Organisationen
  • im Projektmanagement in internationalen Firmen
  • im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation, Marketing
  • im Bereich Hochschule (Forschung und Administration)
  • im Bereich Personalentwicklung und Consulting
Und sonst?
Ein Praktikum ...

​Ein Praktikum wird als Praxismodul im Wahlpflichtbereich des 3. Semesters angerechnet.

Ein Auslandsaufenthalt ... wird empfohlen. Er wird im 3. oder 4. Semester absolviert.
Wer hilft?
Studienfachberatung

Marcus Reinecke, M. A.
Gebäude, Raum: GD 1/159
Tel.: 0234 / 32-28750
E-Mail:
Webseite Studienfachberatung

Kontakt zu Studierenden

Fachschaft ECUE
Gebäude, Raum: GABF 05/508
Tel.: 0234 / 32-23581
E-Mail:
Webseite Fachschaft

Internet

Homepage des Studiengangs

Nicolas Wigger Gen. Lütke Lembeck
Nicolas Wigger studiert im 2. Semester European Culture and Economy (ECUE). Sein angestrebter Abschluss ist der Master of Arts.

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Aufgrund meines Europa-Interesses und um mich interdisziplinär und breit für mein späteres Berufsleben aufstellen zu können.

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

Das Studienfach bietet einen vielseitigen Einblick in das Thema Europa – von unterschiedlichen Disziplinen aus betrachtet. Leider ist es mit einer sehr großen Prüfungsauslastung mit Einführungs-, Zwischen- und Abschlusskolloquien sowie Hausarbeiten, Klausuren und Referaten verbunden.

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Der Austausch in einem stark internationalen Umfeld innerhalb unserer kleinen Studierendengruppe.

Was war bisher die größte Herausforderung?

Den hohen Prüfungsaufwand zu bewältigen.

Was wollen Sie einmal damit werden?

Ich möchte im Bereich der Politikberatung zu europäischen und globalen Themen arbeiten.

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Das Studium ist sehr intensiv, dafür aber aufgrund des internationalen Umfelds sehr ergiebig. Einen Nebenjob würde ich deshalb nicht empfehlen.